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Freibad – neue Becken im Bau

Sanierung im Freibad Kiebitzberge

Kaum waren die letzten Badegäste verabschiedet, standen bereits die Bauarbeiter vor der Tür. Am 4. September begannen pünktlich die Arbeiten für den zweiten und dritten Sanierungsabschnitt im Freibad Kiebitzberge, der den Einbau neuer Edelstahlbecken und Wassertechnik umfasst. Freibad-Geschäftsführer Markus Schmidt kann sich freuen: „Bestes Wetter für die Bauarbeiten!“
Und somit geht derzeit alles nach Plan, und drei Firmen gleichzeitig sind am Werk. Nach den zunächst eher destruktiven Arbeiten, wie dem Abriss der Sprunganlage, der Aufnahme der Wegeplatten und der Demontage der Rutsche sind nun die ersten konstruktiven Taten zu erkennen, denn im Nichtschwimmerbecken begann bereits die Montage des Edelstahlbeckens, wovon sich die Bürgermeister Thomas Schmidt, Bernd Albers und Michael Grubert aus Teltow, Stahnsdorf und Kleinmachnow heute überzeugen konnten. Die Fliesen der beiden alten Becken müssen dazu nicht einmal entfernt werden, denn die neuen Edelstahlverkleidungen können direkt hinein gebaut werden.

Das alte Pflaster der Beckenbereiche wird übrigens wiederverwendet und in den Außenbereichen der Anlage verbaut. Auch die Rutsche des Nichtschwimmerbeckens kommt natürlich wieder an ihren Platz. Neugebaut werden der Sprungturm und das Schwimmmeisterhäuschen sowie das Liegepodest am Schwimmerbecken.

Für warmes Wasser in den Badebereichen sorgt künftig moderne Solartechnik, für die das Freibad als Modellprojekt für die Wärmewende eine 80prozentige Förderung des Bundes erhält. Der Einbau der neuen Technik erfolgt im November.
Geplant ist, bis Mitte Mai 2018 mit allen Bauarbeiten fertig zu sein, um dann Anfang Juni in die Badesaison starten zu können.

Quelle: Gemeindeamt Kleinmachnow

Foto: Besichtigung der Baustelle (v.l.: Freibad-Geschäftsführer Markus Schmidt, Bürgermeister Bernd Albers, Thomas Schmidt und Michael Grubert, Aufsichtsräte Michael Grunwaldt und Michael Schmelz sowie Projektsteuerer Dietmar Städter)